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Eine junge Frau mit einem Hut trinkt Wasser aus einer Flasche

Hausmittel gegen Blasenschwäche

Ein praktischer Leitfaden zum Umgang mit Blasenschwäche

Blasenschwäche - oder Inkontinenz - bedeutet, dass die Blase unkontrolliert Urin freigibt. Das kann von wenigen Tropfen bis hin zu einer völligen Entleerung der Blase reichen. Mehr als ein Drittel aller Frauen über 18 sind von einer Form von Inkontinenz betroffen. Es gibt drei Haupttypen der Urininkontinenz: Stress, Harndrang und Überlauf.

Stressinkontinenz entsteht durch einen geschwächten Beckenboden infolge einer Geburt oder durch Übergewicht. Dies führt zu kleineren Urinverlusten, wenn bei alltäglichen Tätigkeiten Druck auf die Blase wirkt, wie z. B. beim Husten, Niesen, Lachen oder beim Sport.

Dranginkontinenz, auch Reizblase genannt, ist, wenn Sie häufigen, plötzlichen Harndrang verspüren. Möglicherweise schaffen Sie es nicht immer rechtzeitig zu einer Toilette. Vielleicht verspüren Sie sogar einen starken Harndrang, wenn Ihre Blase komplett leer ist. Eine Reizblase entsteht aufgrund von Muskel- oder Nervenschäden im Blasengewebe. Wenn Sie mehr als achtmal am Tag das Gefühl haben, zur Toilette gehen zu müssen oder mehr als einmal pro Nacht aufstehen müssen, kann es sein, dass Sie unter einer überaktiven Blase leiden.

Überlaufinkontinenz betrifft Männer häufiger als Frauen und tritt auf, wenn die Blase aufgrund einer Blockierung oder Muskelschwäche nicht komplett entleert werden kann. Dadurch läuft sie über, wenn sie voll ist, ohne dass die betroffenen Personen einen Harndrang verspüren.

Viele Frauen erleben eine Mischung zweier Typen von Inkontinenz. Dies wird auch Mischinkontinenz genannt.

Die Ungerechtigkeit des Lebens mit Inkontinenz

Das Letzte, was Sie möchten, ist Angst vor einer „undichten“ Blase haben zu müssen. Diese Vorstellung macht manchen Frauen so viel Angst, dass sie sich nicht mehr trauen, den alltäglichen Tätigkeiten nachzugehen. Sie vermeiden Unternehmungen, die ihnen einst Spaß gemacht haben, und suchen nach Hausmitteln für Blasenschwäche. Blasenschwäche kann Ihnen das Gefühl geben, den Aufgaben des Tages nicht gewachsen zu sein. Aber das muss nicht so sein!! Es gibt einige Produkte, Tipps und Hausmittel gegen Blasenschwäche, die Ihnen helfen, mit Ihrer Blasenschwäche umzugehen und weiterhin Ihre Leben in vollen Zügen zu genießen.

Blasenschwäche ist in allen Altersgruppen weit verbreitet und betrifft ein Drittel aller Frauen über 18. Dementsprechend ist es ein Problem, dem auch junge, dynamische, aktive Frauen gegenüberstehen. Das passt nicht zu dem Bild, das viele Menschen von jemandem im Kopf haben, der an Blasenschwäche leidet. Diese Fehlvorstellung zu überwinden kann ein wichtiger Schritt sein, um das Problem effektiv anzugehen und sich die richtige Behandlung zu suchen.

Was tun bei gegen Blasenschwäche? Hausmittel können gegen Blasenschwäche wirklich helfen!

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  • Fangen Sie an, Ihren Beckenboden zu trainieren. Der Beckenboden besteht aus Muskeln, Sehnen und Nerven, die unsere Blase unterstützen. Beckenbodenübungen in Ihren Alltag zu integrieren, ist super einfach. Spannen Sie, wenn Sie am Schreibtisch sitzen, den Muskel, der Urin zurückhält an und lassen Sie ihn wieder locker. Machen Sie diese Übung mindestens dreimal am Tag.

  • Meiden Sie Lebensmittel, die die Blase reizen. Das heißt, reduzieren Sie den Konsum von Alkohol, Koffein, Zitrusfrüchten und Schokolade, da diese Lebensmittel den Säuregehalt im Urin beeinflussen und eine ohnehin sensible Blase zusätzlich reizen können. Versuchen Sie für eine Woche Tagebuch darüber zu führen, was Sie essen, wann Sie es essen und wie häufig Sie Harndrang verspüren. Dies kann Ihnen helfen, Zusammenhänge zwischen den Lebensmitteln und der Intensität Ihrer Blasenschwäche zu erkennen, sodass Sie Ihre Ernährung entsprechend anpassen können.

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  • Regelmäßige Toilettengänge können helfen, den Harndrang einer überaktiven Blase in Schach zu halten. Starten Sie mit einem Rhythmus von einer Stunde und verlängern Sie dann langsam die Abstände zwischen den Toilettengängen. Ein solches Blasentraining kann helfen, mit Inkontinenz richtig umzugehen. Es ist auch möglich, dass Sie Ihre Blase auf spezifische Intervalle trainieren und so Ihre Toilettengänge vorhersehbarer machen.

  • Bewegen Sie sich. Sportliche Aktivitäten können ebenfalls helfen, die Symptome von Inkontinenz bei Erwachsenen zu lindern, da zusätzliche Pfunde Druck auf die Blasenmuskulatur ausüben, was zu Stressinkontinenz führen kann. Schon ein paar Runden um den Block können einen guten Start für mehr Bewegung darstellen.

Treffen Sie Schutzmaßnahmen

Neben den erwähnten Hausmitteln gegen Blasenschwäche können Sie auch noch Schutzmaßnahmen treffen. Speziell entwickelte Inkontinenzslipeinlagen, -einlagen und -höschen geben Ihnen Komfort und Schutz für Momente, wenn Sie es nicht rechtzeitig zur Toilette schaffen, so sehr Sie es auch versuchen. Aber nicht alle Einlagen und Höschen sind gleich. Manche sind für den Umgang mit Inkontinenz entwickelt worden - andere nicht. Manche Frauen trauen sich nicht, Inkontinenzprodukte zu kaufen und tragen stattdessen Menstruationsbinden, um ihre Blasenschwäche in den Griff zu bekommen. Allerdings sind Menstruationsbinden nicht dafür ausgelegt, Urin aufzunehmen und können trotzdem ein nasses Gefühl hinterlassen.

Always Discreet Slipeinlagen, Einlagen und Höschen sind anders konstruiert. Der super saugfähige Kern verwandelt Flüssigkeit in Gel und neutralisiert Gerüche - dadurch können Sie sich unbesorgt auf die Dinge konzentrieren, die Ihnen Spaß machen. Always Discreet Produkte sind dabei überraschend dünn, bequem und bleiben an ihrem Platz, sodass Sie Ihren Tag selbstbewusst und sorgenfrei bestreiten können.

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