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Drei lachende Frauen mit Tassen in den Händen

Harninkontinenz Fakten vs. Mythen

Harninkontinenz: Was stimmt, was stimmt nicht? Wir räumen mit den Mythen auf und liefern Fakten über Harninkontinenz.

Wir beleuchten die fünf häufigsten Irrtümer in Bezug auf Harninkontinenz, damit Sie sich keine Sorgen wegen Ihrer überaktiven Blase machen müssen.

Harninkontinenz kann peinlich sein und es fällt schwer, darüber zu sprechen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum zu diesem Thema so viele Mythen kursieren. Lassen Sie uns gemeinsam mit diesen Mythen aufräumen und die Fakten prüfen, um einem gesunden Umgang mit diesem Thema zu finden.

Mythos Nr. 1 − Nur ältere Menschen leiden an Harninkontinenz

Fakt: Inkontinenz (Blasenschwäche) ist nicht nur eine Begleiterscheinung des Alterns. Obwohl das Risiko einer Harninkontinenz mit zunehmendem Alter steigt, kann jede Frau in verschiedenen Phasen ihres Lebens eine Inkontinenz bekommen. Tatsächlich ist eine von drei Frauen über 18 Jahren von Blasenschwäche betroffen. Junge Frauen können zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes unter einer empfindlichen Blase leiden, weil Schwangerschaft und Wehen die stützenden Strukturen des Beckenbodens beeinträchtigen. Auch bei Frauen mittleren Alters kann es zu Beginn der Wechseljahre zu Inkontinenz kommen, da der Östrogenspiegel sinkt. Es gibt auch Erkrankungen wie Fettleibigkeit oder Diabetes, die Blasenprobleme verursachen können.

Mythos Nr. 2 − Inkontinenz ist eine eigenständige Krankheit

Fakt: Harninkontinenz kann ein Symptom einer Grunderkrankung sein, z. B. eines Prolapses, oder einer Krankheit, die die Blase oder die Art und Weise, wie der Körper Urin produziert, beeinträchtigt. Sie kann auch durch eine frühere Operation, durch Symptome einer Harnwegsinfektion (HWI) oder durch Druck oder Schäden an der Beckenbodenmuskulatur während der Schwangerschaft oder Geburt verursacht werden. Es kann sogar vorkommen, dass Sie beim Husten, Niesen oder Lachen ein wenig Urin verlieren − ein typisches Symptom einer Belastungsinkontinenz. Die Belastungsinkontinenz ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Dieser kann sicherzustellen, dass Ihre Inkontinenz kein Anzeichen für ein schlimmeres Gesundheitsproblem ist.

Mythos Nr. 3 − Sie können das Leben nicht mehr genießen

Fakt: Sie müssen nicht zulassen, dass Ihre Harninkontinenz Sie bei Ihren alltäglichen Aktivitäten oder im gesellschaftlichen Leben beeinträchtigt. Auch wenn Ihre Blase außer Kontrolle zu sein scheint, können Sie das Ruder immer noch selbst in die Hand nehmen. Zusätzlich zur Verwendung von Always Discreet-Produkten für Harninkontinenz können Sie Ihre Beckenmuskulatur durch tägliche Beckenbodenübungen stärken. Wenn die Symptome anhalten, kann Ihr Arzt der Ursache des Problems auf den Grund gehen.

Mythos Nr. 4 − Sie sollten so wenig wie möglich trinken, wenn Sie eine schwache Blase haben.

Fakt: Sie müssen nicht auf Getränke verzichten, um den Harndrang zu reduzieren. Im Gegenteil, nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich! Wenn Sie viel Wasser trinken, kann dies die Häufigkeit und Dringlichkeit des Wasserlassens erhöhen. Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr kann jedoch dazu führen, dass Ihr Urin konzentrierter wird, was das Risiko einer Blasenreizung und einer Inkontinenz erhöht. Wenn Sie ausreichend Wasser zu sich nehmen, kann dies zudem dazu beitragen, Gerüche im Urin zu reduzieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, viel zu trinken. Versuchen Sie, zwischen den Mahlzeiten Wasser zu trinken und zwei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr zu sich zu nehmen. Versuchen Sie auch, Koffein, Zitrussäfte, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke zu vermeiden oder zu reduzieren.

Mythos Nr. 5 − Jeder wird wissen, dass Sie eine „Erwachsenenwindel“ tragen.

Fakt: Das ist schlichtweg falsch! Bei Produkten für Harninkontinenz verhält es sich ähnlich wie bei Slipeinlagen für die Periode. Sie verwenden sie schon Ihr ganzes Leben lang, und niemand hat es bemerkt, stimmt‘s? Sie müssen lediglich einige Produkte ausprobieren, um das für Sie passende zu finden. Sie wären wahrscheinlich überrascht, wenn Sie wüssten, dass viele Frauen in Ihrem Alter einen Inkontinenzschutz tragen, ohne dass Sie es bemerken.

Always Discreet möchte, dass Sie sich wieder wie eine selbstbewusste Frau fühlen − auch wenn Sie eine Blasenschwäche haben. Aus diesem Grund haben wir eine ganze Reihe von Inkontinenzprodukten entwickelt, die alles andere als eine Windel sind. Bei einer leichten Blasenschwäche empfehlen wir unsere Always Discreet Einlagen. Bei einer stärkeren Blasenschwäche sollten Sie unsere Always Discreet Binden testen. Maximalen Schutz bietet unsere Always Discreet Unterwäsche, die saugfähigen Schutz bietet.

Jedes Produkt ist auf Komfort und Schutz ausgelegt und bietet mehr Absorptionsfähigkeit als die meisten Frauen benötigen. Zudem helfen unsere Produkte, Uringeruch zu neutralisieren. Finden Sie Ihr perfektes Inkontinenzprodukt von Always Discreet und genießen Sie Ihr Leben, ohne sich von Ihrer Blasenschwäche beeinträchtigen zu lassen.

Die Wahrheit über Harninkontinenz

Folgendes sollten Sie nicht vergessen: Sie müssen Ihre Harninkontinenz nicht einfach still hinnehmen. Ihre Inkontinenz könnte geheilt oder behandelt werden oder zumindest können Sie besser damit umgehen. Holen Sie sich umgehend ärztlichen Rat, um die Ursache für Ihr Problem herauszufinden und die besten Lösungen zur Behandlung Ihrer Harninkontinenz zu besprechen.

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